Corona und die Sole-Inhalation:

In Zeiten wie diesen sind viele verunsichert, welche Aktivitäten ratsam sind und welche nicht.

Unsere Kollegin Yvonne Heike Rau hat Fachleute befragt und folgende Antworten erhalten:

Prof. Dr. med. Dieter Köhler

ehem. ärztlicher Direktor Krankenhaus Kloster Grafschaft, ehem.Vizepräsident Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) 

 

"Hohe Salzkonzentrationen führten über den osmotischen Druck zum Wasserentzug im Virus und damit zur Schrumpfung. Das zerstört ihn. Insofern besteht keine Gefahr, im Gegenteil.

(Bittman R, Majuk Z, Honig DS, Compans RW, Lenard J. Permeability properties of the membrane of vesicular stomatitis virions. Biochim Biophys Acta. 1976;433(1):63-74. doi:10.1016/0005-2736(76)90178-4 )"

Aerosol-Physiker Dr. Gerhard Scheuch, PhD

Physiker mit langjähriger Erfahrung in der Inhalationstherapie und Aerosoltechnologie, Experte bei der EMEA (European Medicines Agency) 

"Ich denke, dass es in ihrer Anlage überhaupt keine größere Gefährdung für die Besucher gibt, als in einem Raum mit der gleichen Größe ... Ich habe Ihnen eine Arbeit angehängt, die ich zusammen mit einem Kollegen aus Boston gemacht habe. Darin wird gezeigt, dass die Inhalation von KochSalzlösung die Ausatmung von Partikeln deutlich reduziert. Es werden also, selbst wenn sich eine Person mit einer Infektion in der Grotte befindet, weniger Viren ausgeatmet als in einem normalen Raum. Ich hätte also gar keine Bedenken Menschen wieder zu empfehlen in eine Salzgrotte zu gehen. Und für Menschen mit Atemwegsproblemen ist das eher nützlich als schädlich, da wir ja wissen dass die Inhalation von Kochsalzlösung positiv ist."

Weitere interessante Infos zu diesem Thema findet man auch noch unter Pari.com

Soleoase

Bei uns wird eine ca. 8%ige Natursole aus der königlichen Saline zu Preußen vernebelt!

 

Schon unsere Großmütter wussten:

Bei Atemwegerkrankungen helfen salzhaltige Inhalationen. Es reicht aber nicht aus, einfach Salz ins heiße Wasser zu kippen. Vielmehr müsse die Salzlösung vernebelt werden. Dies geschieht in unserer Soleoase mittels Ultraschall. Die in der Luft gelösten Salzpartikel können, je kleiner sie sind, umso besser in die tieferen Lungenschichten transportiert werden.

Über die erhöhte Salzkonzentration wird in den Lungenbläschen mehr Flüssigkeit gebildet und der Schleim wird gelöst. Im Gegensatz zu herkömmlichen Inhalationstechniken wird dieser Sole-Nebel aber nicht nur über die Lunge, sondern durch die Vernebelung des ganzen Raumes auch über die Haut – unser größtes Atmungsorgan – und somit über den ganzen Körper aufgenommen.

Inhalieren ja, aber richtig!

 

Seit jeher wissen die Menschen die wohltuende Wirkung von Meeresgischt bei Atemwegsproblemen zu schätzen. Untersuchungen haben jetzt gezeigt, woran das liegt.

 

Die Atemwege von Menschen mit Asthma, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und Mukoviszidose sind zu trocken. Trockene Schleimhäute fördern Entzündungen und lassen Krankheitserreger durch.

 

Durch die Inhalation von Salzlösungen kann jedoch eine Normalisierung der Lungenoberfläche angestoßen werden. Die Inhalation von vernebelten Salzlösungen wirkt dabei wohltuend und pflegend, besonders in höheren Salzkonzentrationen kann sie therapeutische Effekte haben: z.B. eine deutliche Erleichterung der Atemnot (bei Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung) und eine schleimlösende Wirkung.

 

Jedoch: nur Nebel hilft!

 

Um sich das Meer quasi nach Hause zu holen wird häufig die Salzwasser-Inhalation mittels "Kochtopf-Methode" empfohlen - aber haben Sie das schon einmal versucht? Sie werden merken: Der Wasserdampf schmeckt gar nicht salzig.

 

Kein Wunder: Wird Salzwasser-Inhalation mittels der althergebrachten "Kochtopf-Methode" angewendet, bleibt das Salz ganz einfach im Topf, und man atmet nur den warmen Wasserdampf ein.

 

Denn die Salzteilchen werden nur im feuchten Nebel mitgenommen, ähnlich wie bei Meeresgischt. Aus diesem Grund wird in unserer Soleoase mittels eines Ultraschallverneblers ein ultrafeiner Salznebel erzeugt, den Sie hier einatmen und auch über den gesamten Körper aufnehmen.

 

Viele unserer Kunden berichten uns von der Verbesserung ihrer Beschwerden, egal ob aktute oder cronische Atemwegsprobleme oder Hautirritationen.

© Salzgrotte Uckermark, 2012

© Salzgrotte Uckermark, 2012

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